Kostenloser KI-Bildscanner

Werbebilder prüfen auf Markenrecht,
Health Claims & EU-Compliance

Laden Sie Ihr Werbebild hoch – die KI analysiert es strukturiert auf 10 Risikokategorien und erstellt einen detaillierten Compliance-Report. In Sekunden.

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JPG, PNG, WEBP, PDF  ·  Bilder max. 20 MB  ·  PDF max. 48 MB

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Kostenlos  ·  10 Analysen gratis beim ersten Login

EU AI Act – 2. August 2026: KI-generierte oder KI-bearbeitete Bilder müssen kennzeichnet werden. Bußgeld bei Verstoß: bis zu 15 Mio. € oder 3 % des Jahresumsatzes. Prüfprozesse jetzt aufbauen.

Was ein falsches Bild kosten kann

Drei häufige Risiken die bei Werbebildern übersehen werden – und die zu kostspieligen Abmahnungen führen können.

🏷️

Markenrechtsverletzung

KI-generierte Bilder können unbeabsichtigt geschützte Logos, Markenfarben oder charakteristische Designs enthalten. Abmahnungen: 1.000–15.000 €.

💊

Unzulässiger Health Claim

„Stärkt das Immunsystem" ist nach EU-HCVO ohne Zulassung nicht erlaubt. Auch implizite Gesundheitsversprechen in Bildtexten sind betroffen. Bußgeld: bis 50.000 €.

👤

Erkennbare Personen

Realistische Personendarstellungen ohne Model Release können Persönlichkeitsrechte verletzen – auch bei KI-generierten Bildern.

10 Kategorien. Vollautomatisch. In Sekunden.

Wenn Sie ein Bild hochladen, läuft eine strukturierte KI-Analyse über alle 10 Risikokategorien – in unter 30 Sekunden.

Bildinhalt & Texterkennung

Alle sichtbaren Texte, Logos und Zeichen werden erkannt und ausgewertet.

Marken- & Kennzeichenprüfung

Erkannte Zeichen werden auf Verwechslungsgefahr mit geschützten Marken geprüft.

Health-Claims-Abgleich (HCVO)

Gesundheitsbezogene Aussagen werden gegen die EU-Zulassungsliste geprüft.

Analyse läuft…

Bildinhalt & Komposition

✓ Ok

Texte & Schriften erkannt

✓ Ok

Marken & Logos

⚠ Risiko

Werbeaussagen

⚠ Hinweis

Health Claims – HCVO…

läuft…

Barrierefreiheit

wartet

Personen & Datenschutz

wartet

KI-Kennzeichnung (EU AI Act)

wartet

Greenwashing-Check

wartet

Preisangaben (PAngV)

wartet
Fortschritt73%

Was Sie nach dem Scan sehen

Je nach Befund erhalten Sie eine klare Handlungsempfehlung – und wenn sinnvoll einen Weg zur sicheren Alternative.

❌ Risikofaktoren erkannt

Handlungsbedarf vor Veröffentlichung

Unzulässiger Health Claim: „Stärkt Ihr Immunsystem"
⚠️Farbgebung ähnelt bekannter Marke
Keine erkennbaren Personen
Nächster Schritt:

Dokumentieren Sie die Befunde und überarbeiten Sie das Motiv vor der Veröffentlichung. Bei unklaren Fällen rechtliche Beratung hinzuziehen.

Befunde dokumentieren →
⚠️ Grenzwertig – Prüfung empfohlen

Einige Punkte sollten vor der Freigabe geprüft werden

⚠️„Mehr Energie" – ohne Nährstoffbezug potenziell unzulässig
⚠️Schriftkontrast eingeschränkt (Barrierefreiheit)
Keine fremden Markenkennzeichen
Risiko minimieren:

Bei unklaren Befunden empfehlen wir eine gezielte Überarbeitung des Motivs vor der Freigabe – und eine erneute Prüfung.

Erneut prüfen →
✅ Keine Auffälligkeiten

Freigabe möglich – keine Risikofaktoren erkannt

Keine geschützten Marken oder Logos erkannt
Alle Werbeaussagen im zulässigen Bereich
Kein Datenschutzrisiko erkannt
Freigabe erteilen:

Keine kritischen Befunde. Das Motiv ist bereit zur Veröffentlichung. Laden Sie den Report als Nachweis für Ihre Freigabe-Dokumentation herunter.

Weiteres Bild prüfen →
Hinweis: Die KI-Bildanalyse ist eine erste Orientierungshilfe und ersetzt keine rechtliche Prüfung durch einen Fachanwalt. Bei unsicheren Befunden immer zusätzlich rechtliche Beratung einholen.

10 Kategorien – was immer geprüft wird

01

Bildinhalt & Komposition

Qualität, Stil, Zielgruppe, Stimmung, Bildaufbau.

02

Texte & Schriften

Alle erkannten Texte, Schreibfehler, Lesbarkeit, Kontrast.

03

Marken & Logos

Fremde Kennzeichen, Verwechslungsgefahr, ungenehmigte ® ™.

04

Werbeaussagen

Superlative ohne Nachweis, irreführende Versprechen, UWG-Risiken.

05

Health Claims (HCVO)

EU-konforme vs. unzulässige Gesundheitsaussagen – besonders relevant für Food, Supplements, Pharma.

06

Barrierefreiheit

Farbkontraste, Lesbarkeit für Farbenblinde, WCAG-Anforderungen.

07

Personen & Datenschutz

Erkennbare Personen, Model Releases, personenbezogene Daten im Bild.

08

KI-Kennzeichnung

Erkennung KI-generierter Inhalte, Kennzeichnungspflicht nach EU AI Act Art. 50 (ab Aug. 2026).

09

Greenwashing-Check

Unbelegte Nachhaltigkeitsversprechen, vage Umweltclaims – EU-Richtlinie 2024/825, UWG §5.

10

Preisangaben (PAngV)

Streichpreise, Grundpreispflicht, MwSt.-Hinweise – Preis-Angaben-Verordnung.

+ 3 kampagnenspezifische Kategorien bei hinterlegtem Kampagnenkontext: Corporate Design Abgleich, Produktdaten-Abgleich, Pflichttext-Prüfung.

9 Branchen mit eigenen Rechtsregeln

Wählen Sie beim Upload die passende Branche – die KI wendet automatisch die branchenspezifischen Gesetze und Verbote an, zusätzlich zu den 10 Standardkategorien.

NEM

Nahrungsergänzungsmittel

EU-HCVO-Pflichttext zwingend prüfen, Bio-Siegel ohne Öko-Kontrollstellen-Nummer (DE-ÖKO-XXX) → sofortiger Abmahngrund.

KOS

Kosmetik

EU-KosmetikVO 1223/2009 Art. 20: Heilsversprechen, „klinisch getestet" ohne Studienangabe, Krankheitsbezüge → unzulässig.

MED

Medizinprodukte

MDR 2017/745: CE-Kennzeichnungspflicht, Off-Label-Werbung verboten, Leistungsaussagen ohne ISO-14155-Studie → Verstoß.

ALK

Alkohol

JuSchG §6, Dt. Werberat: Jugendliche im Bild, Leistungssteigerung durch Alkohol, Sportkontext → verboten. EU-HCVO nicht anwendbar (Art. 4 Abs. 3).

FIN

Finanzprodukte

MiFID II, WpHG §63, BaFin: Renditegarantien, fehlender Wertentwicklungs-Disclaimer, fehlende Risikohinweise bei ETF/Aktien/Krypto → Pflichtverstoß.

RX

Arzneimittel / OTC

HWG striktestes Werberecht: OTC-Pflichttext „Zu Risiken und Nebenwirkungen…" obligatorisch, Rx-Werbeverbot, Arzt-Empfehlungen im Bild → sofortige Abmahngrundlage.

LM

Lebensmittel

LMIV EU 1169/2011, LFGB: Allergenkennzeichnung der 14 Hauptallergene, Herkunftsangaben ohne Nachweis, „zuckerfrei"/„fettarm" gegen gesetzliche Grenzwerte geprüft.

GS

Glücksspiel

GlüStV 2021 §5: BZgA-Suchtpräventionshinweis und „18+"-Pflicht auf Lesbarkeit geprüft. Gewinngarantien, Bonusbedingungen ohne Vollangabe → Verstoß.

TAB

Tabak & Vaping

TabakerzG, EU-TPD 2014/40/EU: 65%-Bildwarnung auf Packungen, Nikotin-Suchthinweis, „light"/„mild" als verbotene Bezeichnungen, charakterisierende Aromen → unzulässig.

Zielgruppe kombinierbar: Wählen Sie zusätzlich B2B oder B2C – die Prüfung passt Preisangaben (PAngV), Werbeaussagen (UWG) und Health-Claims-Strenge automatisch an.

Transparent & planbar.

10 Analysen kostenlos beim ersten Login. Danach im Monatsabo – monatlich kündbar.

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Häufige Fragen

Was genau wird geprüft?

10 Standardkategorien: Bildinhalt & Komposition, Texte & Schriften, Marken & Logos, Werbeaussagen, Health Claims (EU-HCVO), Barrierefreiheit, Personen & Datenschutz, KI-Kennzeichnung (EU AI Act), Greenwashing-Check und Preisangaben (PAngV). Mit hinterlegtem Kampagnenkontext kommen bis zu 3 weitere Kategorien hinzu: Corporate Design Abgleich, Produktdaten-Abgleich und Pflichttext-Prüfung. Jede Kategorie wird mit ✅ ⚠️ oder ❌ bewertet.

Gilt das auch für nicht-KI-generierte Bilder?

Ja. Motiv Analyse analysiert jede Art von Werbebild – egal ob KI-generiert, fotografiert oder gestaltet. Die Compliance-Risiken gelten unabhängig von der Bildherkunft.

Ab wann gilt die EU KI-Kennzeichnungspflicht?

Ab dem 2. August 2026 gilt gemäß EU AI Act (Artikel 50) eine Kennzeichnungspflicht für KI-generierte oder KI-bearbeitete Bilder. Jetzt Prüfprozesse aufbauen.

Ist das eine rechtssichere Prüfung?

Nein. Die KI-Bildanalyse ist eine erste Orientierungshilfe und ersetzt keine rechtliche Beratung durch einen Fachanwalt. Sie hilft, offensichtliche Probleme frühzeitig zu erkennen und das Abmahnrisiko deutlich zu reduzieren.

Welche Dateiformate werden unterstützt?

JPG, PNG und WEBP bis 12 MB. Für optimale Analyse-Ergebnisse empfehlen wir Bilder in der finalen Auflösung hochzuladen, in der sie auch veröffentlicht werden sollen.

Muss ich jedes KI-generierte Produktbild in meinem Onlineshop kennzeichnen?

Das Gesetz fordert (Stand 2026) kein pauschales „KI-generiert"-Label unter jedem einzelnen Bild. Wenn ein echtes Produkt lediglich in einen fiktiven, sachlichen Hintergrund gesetzt wird, entfällt die sichtbare Kennzeichnungspflicht nach dem AI Act in der Regel. Aber Vorsicht: Sobald das Bild auch nur subtil Eigenschaften suggeriert, die das Produkt nicht besitzt – Passform, Materialwirkung am Körper, falsche Umweltaussagen – drohen wettbewerbsrechtliche Abmahnungen wegen Irreführung. Zudem setzen immer mehr Plattformen (wie Amazon) eigene AGB-Regeln zur Offenlegung von KI-Inhalten durch. Die maschinenlesbare C2PA-Zertifizierung im Hintergrund bleibt ohnehin zwingend.

Zerstört ein sichtbares Wasserzeichen die unsichtbare SynthID-Markierung?

In den meisten Standardfällen bleibt die maschinenlesbare SynthID-Markierung intakt, da sie steganografisch in die Pixelstruktur selbst eingebettet ist. Es gibt jedoch keine 100%ige Garantie. SynthID ist robust, aber nicht unzerstörbar: Massive nachträgliche Bearbeitungen – wie extreme Datenkompression, starke Farbwert-Verschiebungen oder das Herausschneiden relevanter Bildteile – können das unsichtbare Signal so stark abschwächen, dass es von Prüf-Algorithmen nicht mehr zuverlässig ausgelesen werden kann.

Darf ich KI-Bilder für kommerzielle Zwecke nutzen – z. B. für Werbebanner?

Die kommerzielle Nutzung ist nicht per se verboten, aber Sie bewegen sich rechtlich auf dünnem Eis. Neben den Transparenzpflichten des AI Act greift das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Jede visuelle Aussage, die Kunden über wesentliche Eigenschaften, gesundheitliche Wirkungsweisen (HCVO/HWG) oder reale Dimensionen täuscht, ist abmahnfähig. Hinzu kommen ungeklärte urheberrechtliche Restrisiken, falls das KI-Modell geschützte Marken, Designs oder bekannte Personen imitiert.

Was ist der Unterschied zwischen dem sichtbaren „KI-Stern" und einem echten Wasserzeichen?

Der optische „KI-Stern" (oft im Logo oder am Bildrand) ist lediglich ein grafisches Designelement ohne technische Funktion. Ein echtes maschinenlesbares Wasserzeichen (wie SynthID) sowie C2PA-Metadaten sind technisch in die Datei integriert. Sie belegen die Herkunft und Bearbeitungshistorie und können von Maschinen automatisiert ausgelesen werden. Ein Stern-Symbol im Bild schützt Sie rechtlich nicht vor dem Vorwurf der fehlenden technischen Zertifizierung.

Brauche ich einen Anwalt, um sicher mit KI-Bildern zu arbeiten?

Automatisierte Compliance-Checks ersetzen keine rechtlich bindende Einzelfallberatung durch einen Fachanwalt. Tools wie Motiv Analyse fungieren als vorgeschalteter Filter: Sie erkennen fehlende C2PA-Daten, filtern problematische Inhalte heraus und decken offensichtliche Verstöße gegen Werberichtlinien auf – bevor die Kampagne die Rechtsabteilung erreicht. Das reduziert den juristischen Prüfaufwand erheblich und schützt vor teuren Flüchtigkeitsfehlern, nimmt Ihnen im Schadensfall aber nicht die Letztverantwortung ab.

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